Verfasst von der Schutz.NRW Redaktion · Fakten recherchiert und geprüft ·Redaktionsprinzipien

Kriminalitätslage in NRW: was die Zahlen für Ihre Sicherheit bedeuten.

Die Polizeiliche Kriminalstatistik NRW 2024 zeigt insgesamt rund 1,4 Mio. Straftaten (−1 %), aber gegen den Trend steigende Wohnungseinbrüche: ca. 28.500 Fälle (+5,2 %) mit rund 126 Mio. € Schaden. Für Gewerbe, Baustellen und Leerstand heißt das: das Risiko bleibt real — und sichtbare Sicherung wirkt.

Kennzahlen der PKS NRW 2024.

KennzahlWert 2024Veränderung
Erfasste Straftaten gesamt1.398.652−1,0 %
Wohnungseinbruch≈ 28.500 Fälle+5,2 %
davon im Versuch stecken geblieben46,3 %
Schaden durch Wohnungseinbruch≈ 126 Mio. €
Körperverletzung+1,7 %
Cybercrime+7,8 %

Quelle: Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) NRW 2024, LKA / Innenministerium NRW, vorgestellt am 12.03.2025 · Stand: Juni 2026. Werte gerundet.

Was die Zahlen für Ihren Schutz bedeuten.

Dass 46,3 % der Einbrüche im Versuch stecken bleiben, zeigt: Sicherung und Präsenz wirken. Sichtbare Bewachung, Streife und Zutrittskontrolle erhöhen die Hürde — besonders dort, wo viel zu holen ist: Industrie, Baustellen mit Material und Maschinen, leerstehende Objekte und Veranstaltungen. Welcher Schutz passt, hängt von Objekt, Region und Risiko ab.

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Häufige Fragen zur Sicherheitslage in NRW.

Laut Polizeilicher Kriminalstatistik (PKS) NRW 2024 ging die Gesamtkriminalität um 1 % zurück — erfasst wurden 1.398.652 Straftaten. Gegen den Trend stiegen jedoch Wohnungseinbruch (+5,2 %), Körperverletzung (+1,7 %) und Cybercrime (+7,8 %). Quelle: LKA / Innenministerium NRW, vorgestellt am 12. März 2025.

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